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Historie der Klinik St. Irmingard

1. Januar 2001 - Betreiberwechsel: Die Klinik St. Irmingard gehört nun zur Unternehmensgruppe der Gesundheitswelt Chiemgau

1998 - Seit 1. Januar 1998 Versorgungsvertrag nach § 111 SGB V

1994 - Als erste Klinik in Deutschland:
Anerkennung als „Gesundheitsförderndes Krankenhaus“
(Health Promoting Hospital)

1991 - Anerkennung als AHB-Klinik auch im Onkologie-Bereich Errichtung einer Hauskapelle

1990 - Abschluss eines Versorgungsvertrages nach § 108 Nr. 3 SGB V für 53 Betten mit der Indikation Innere Medizin (Psychosomatik und Psychotherapie)

1988 - Anbau eines Funktionstraktes für Labor, Therapie- und Büroräume

1986 - Indikationserweiterung im Reha-Bereich: Zusätzlich nun 30 Betten für Patienten mit onkologischen Erkrankungen; Anbau einer Sporthalle

1982 - Rezession: Starker Rückgang der Reha-Anträge mit Kündigung von 40 Betten (von 200 auf 160) zum 31. Juli 1983 durch die BfA. Belegung der Krankenhaus-Abteilung durch den VdAK (Verband der Angestellten-Krankenkassen) und der AEK (Arbeiter-Ersatzkassen)

1981 - Zulassung durch die BfA zur AHB (Anschlussheilbehandlung) für Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems. Vertrag mit den Angestellten- und Arbeiter-Ersatzkassen für die Krankenhaus-Abteilung

1979 - Eröffnung einer psychosomatischen Krankenhausabteilung

1. Juni 1977 - Ankunft der ersten BfA-Patienten

27. Mai 1977 - Einweihung der Klinik St. Irmingard

29. Oktober 1976 - Hebfeier

5. September 1975 - Baugenehmigung

Anfang der 70er - Die BfA (Bundesversicherungsanstalt für Angestellte) sucht in Prien Investoren für die Erbauung einer Klinik und gewinnt Ludwig Feßler für ihr Vorhaben.