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Chefärzte & Oberärzte in der Klinik St. Irmingard

Dr. med. (I) Dörte Fauteck, ÄD, CA Onkologie

Fachärztin für Innere Medizin/Geriatrie
Fachärztin für Physikalische und Rehabilitative Medizin, Psychoonkologie

Telefon: +49 (0)8051 607-526 
Fax: +49 (0)8051 607-774 
Sekretariat Ärztliche Direktorin

Ein besonderes Anliegen ist mir das Vernetzen von Akutmedizin, Rehabilitativer Medizin und ambulanter Weiterversorgung der Patienten durch die niedergelassenen Ärzte. Unser multiprofessionelles Behandler-Team verbindet die Fortschritte der modernen Medizin mit den traditionellen Erfahrungen der Naturheilkunde, der Physiotherapie, der psycho-onkologischen Betreuung und der Komplementärmedizin. 

Lebenslauf

Lebenslauf von Dr. med. (I) Dörte Fauteck

  • Geb. 1956 in Lemgo/Nordrhein-Westfahlen
  • 1976 bis 1982 Medizinstudium an der Universität Pavia (Italien)
  • Facharztausbildung ab 1983 bis 1985 u.a. in den Bereichen Kardiologie, Pulmonologie, Nephrologie
  • Facharztausbildung ab 1985 bis 1988 in den Bereichen Gastroenterologie, Hämatologie, Onkologie
  • 1988 bis 1989 Tätigkeit in einer kassenärztlichen Praxis (hämatologisch/onkologische Schwerpunktpraxis)
  • 1989 Fachärztin für Innere Medizin
  • 1995 Fachärztin für Physikalische und Rehabilitative Medizin, Physikalische Therapie
  • 1997 Abschluss der Weiterbildung in Klinischer Geriatrie
  • 2003 Abschluss der Basisausbildung in der Anti-Aging Medizin am European Center for Aging Research and Education
  • 1989 bis 1996 internistische Oberärztin
  • 1996 bis 2004 Chefarzttätigkeit an einer Fachklinik für onkologische Rehabilitation
  • Seit 01.07.2004 medizinische Leitung der Klinik St. Irmingard in Prien am Chiemsee als ärztliche Direktorin und Chefärztin Onkologie
Arbeitsschwerpunkte

Arbeitsschwerpunkte von Dr. med. (I) Dörte Fauteck

Stationäre und teilstationäre rehabilitative Behandlungskonzepte unter Berücksichtigung des biopsychosozialen Modells, unter Einbeziehung von medizinischer Therapie, krankengymnastischen Techniken, aerober Sporttherapie, Ergotherapie, Mechanotherapie, Elektrotherapie, Psychoonkologie, Ernährungstherapie, Sozialberatung und Gesundheitstraining zwecks Wiederbefähigung der Patienten zur Teilhabe am Berufs- und Alltagsleben.

Mitgliedschaften

Dr. med. (I) Dörte Fauteck ist Mitglied in diesen Fachgesellschaften:

  • Mitglied der Deutschen Krebsgesellschaft e.V.
  • Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Rehabilitation und Sozialmedizin der Deutschen Krebsgesellschaft

Dr. med. Ingrid Behnke, OA, Onkologie

Facharzt für Innere Medizin 
Zusatzbezeichnung Sozialmedizin

Lebenslauf

Lebenslauf von Dr. med. Ingrid Behnke

Abitur 19.12.1984

Studium der Humanmedizin

10/1991 bis 09/1993 Freie Universität Berlin

10/1993 bis 09/1997 Humbold-Universität Berlin

01/1998 bis 30.06.1999 AiP in der Herzchirurgie des Deutschen Herzzentrum Berlin

 

Approbation

01.07.1999

01.07.1999 bis 30.06.2001 Assistenzärztin im Deutschen Herzzentrum Berlin 

 

Promotion

„Echokardiographische Untersuchung der linksventrikulären Funktion während IABP-Unterstützung nach koronaren Bypass-Operationen“

 

Vita in der Klinik St. Irmingard

Seit 01.07.2001 Assistenzärztin (Kardiologie und Onkologie gemischt)

Seit 2005 Assistenzärztin in der Onkologie

20.03.2007 Fachärztin für Innere Medizin 

Seit 01.09.2007 Funktion der Oberärztin in der onkologischen Abteilung der Klinik St. Irmingard

26.06.2014 Zusatzbezeichnung Sozialmedizin

30.04.2016 Weiterbildungsermächtigung für Innere Medizin-stationäre Basisweiterbildung

Seit 2017 Leitende Oberärztin in der onkologischen Rehabilitation der Klinik St. Irmingard


Dr. med. Andrea Bernadette Menzl, CA Kardiologie

Fachärztin für Innere Medizin, Kardiologie

Telefon: +49 (0)8051 607-578 
Fax: +49 (0)8051 607-775
Sekretariat Kardiologie 

Lebenslauf

Lebenslauf von Dr. med. Andrea Bernadette Menzl

  • 06/2005 – 06/2017 Leitende Oberärztin / Oberärztin Kardiologie im Klinikum Fürstenfeldbruck, DRG- und Hygiene-Beauftragte
    (Chefarzt Prof. Dr. Bernhard Permanetter, Chefarzt Dr. Tilman Kolbe)
  • 2009 Ausbildung im Herzkatheterlabor Krankenhaus München-Schwabing, Prof. Dr. Stefan Sack 
  • 10/2001 – 06/2005 Assistenzärztin Kardiologie in der Klinik für Herz- und Kreislauferkrankungen der LVA Höhenried (Prof. G. Klein)
  • 08/1998 – 09/2001 Assistenzärztin Innere Medizin im Klinikum Deggendorf (Prof. A. Weikl)
  • 05/1996 – 07/1998 Assistenzärztin in der Kardiologisch-Internistischen Gemeinschaftspraxis Dr. Klima/ Dr. Bosiljanoff, München
  • 09/1995 – 03/1996 Assistenzärztin in der Klinik für Herz- und Kreislauferkrankungen der LVA Höhenried (Prof. G. Klein)
  • 07/1993 – 08/1995 Assistenzärztin in der Klinik für Herz- und Kreislauferkrankungen, Deutsches Herzzentrum München (Prof. W. Rudolph)
  • 01/1992 – 06/1993 AiP in der Radiologischen Praxis Dr. Dörflinger, München
Publikationen

Publikationen von Dr. Andrea Bernadette Menzl

The Annals of Thorac Surgery, 2007; 83:1463-1471:
Long Term Results of Repair Anomalous Origin of the Left Coronary Artery From the Pulmonary Artery

The Thoracic and the Cardiovascular Surgeon, Februar 1993

Mitgliedschaften

Dr. Andrea Bernadette ist Mitglied in dieser Fachgesellschaft:

Deutsche Gesellschaft Kardiologie


Dr. med. Beate Schwarze, OA, Kardiologie

Die Klinik St. Irmingard ist eine überregional bekannte Klinik für Herz-Kreislauferkrankungen, in der Patienten aus ganz Deutschland behandelt werden oder an Gesundheitsprogrammen teilnehmen. Als Pilotklinik des Netzwerkes Health Promoting Hospitals der WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat sie unter Einbindung von Experten aus mehreren Herzkliniken und Zentren ein besonderes Konzept entwickelt, das mit einem ganzheitlichen Ansatz hochmoderne Medizintechnik und natürliche Behandlungsverfahren integrativ verbindet.

Leistungsspektrum

Leistungsspektrum von Dr. med. Beate Schwarze

  • Anschlussrehabilitation und Rehabilitation
    nach Herzinfarkt, Bypass- und Herzklappenoperation, Ballondilatation und Stent
  • Behandlung bei allen chronischen Herz-Kreislauferkrankungen
    Bluthochdruckeinstellungen, Herzrhythmusstörungen
  • Langzeitbetreuung von Herzpatienten
    Herzsportgruppen, Ernährungs- und Entspannungsprogramme, Nachsorgeprogramme
  • Kardio Check-up und umfangreiche Präventionsprogramme
  • Arzt-Patienten-Foren und internationale Herzwochen

Dr. med. Christian Ehrig, CA, allgemeine Psychosomatik

Facharzt für Innere Medizin
Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Telefon: +49 (0)8051 607-573 
Fax: +49 (0)8051 607-775 
Sekretariat Psychosomatik

Lebenslauf

Lebenslauf von Dr. C. Ehrig 

  • Geboren 1958 in Jena
  • 1978 bis 1985 Studium Universität Leipzig
  • 1985 bis 1989 internistische Facharztausbildung (Kardiologie, Gastroenterologie, Endokrinologie und Hämatologie)
  • 1990 bis 1995 internistische Facharztausbildung Abteilung II der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg (Prof. Hahn)
  • 1991 Beginn der psychotherapeutischen Ausbildung (Tiefenpsychologie)
  • 1994 Facharzt für Innere Medizin
  • 1995 bis 1996 Psychiatrische Universitätsklinik Heidelberg (Prof. Mundt)
  • 1996 bis 2014 internistischer Oberarzt in der Schön Klinik Roseneck, Prien am Chiemsee
  • 1997 Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • 2014 Leitender Oberarzt der Schön Klinik Roseneck, Prien am Chiemsee
  • 2013 bis 2016 gemeinsam mit Prof. Dr. U. Cuntz Weiterbildungsermächtigter Arzt für Innere Medizin (12 + 6 Monate) am Standort Prien
  • Ab Januar 2017 Chefarzt der Abteilung Allgemeine Psychosomatik der Klinik St. Irmingard
Arbeitsschwerpunkte

Arbeitsschwerpunkte von Dr. C. Ehrig

Die klinischen und wissenschaftlichen Arbeitsschwerpunkte sind:

  • Posttraumatische Belastungsstörungen, ausgelöst durch sexuelle Gewalterfahrung
  • Somatoforme Störungen
  • Internistische Komorbidität bei psychosomatischen Erkrankungen
  • Schwere persönlichkeitsstrukturelle Störungen und Borderlinestörungen
  • Chronische Insomnie
  • Essstörungen

Fortbildungsaktivitäten:

Dr. Ehrig ist als Referent seit mehr als 10 Jahren sowohl beim CIP München und der AIM.
Seit 2015 Lehrbeauftragter für Psychosomatik an der Psychiatrischen Universitätsklinik der LMU München.


Dr. Christian Ehrig wurde für die Jahre 2012, 2013, 2014, 2015 und 2016 vom Magazin FOCUS zu einem der „Besten Ärzte Deutschlands“ für den Bereich Essstörungen gewählt.

Publikationen

Aktuelle wissenschaftliche Arbeiten / Publikationen von Dr. C. Ehrig

 

C. Ehrig, U. Voderholzer (2014)
„Der gute und erholsame Schlaf – Was sie darüber wissen sollten“, Verlag Hans Huber, Bern

Mitautor der AWMF-S3-Leitlinie „Angststörungen“ (2014)

Armbrust, M. und Ehrig, C. (2016)
Skillstraining für Patienten mit Borderline-Störung, PSYCH up2date 2; 10: 67 – 84

C. Ehrig und R.J.Knickenberg (2011)
„Worauf es ankommt: stationäre Verhaltenstherapie der Posttraumatischen Belastungsstörung“, Psychotherapie, Heft 2, 251-261

Voderholzer, U., Ehrig C. et al. (2010)
In: „Was gibt es Neues aus der Schlafmedizin?“ folgende Beiträge: „Internetgestützte Therapie für Insomnie“, „Schlafstörungen induzieren hohe Insulinresistenz“ sowie „Insomnie und kardiovaskuläres Risiko“, DNP 9/2010, S. 16-22

Ehrig, C. (2008)
„Aktuelle Entwicklungen in der Diagnostik und Therapie der Essstörungen“ Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie, Heft 4, S. 46-51

Ehrig C (2007)
"Einsatzmöglichkeit von Supervision in der Arbeitswelt". in: Weber A, Hörmann G (Hrsg.): „Mensch und Neue Arbeitswelt“ – Psychosoziale Gesundheit im Beruf, Alfons W. Gentner Verlag, Stuttgart, 459-468

K. Alexandridis, K. Schüle, C. Ehrig, M. Fichter (2007)
„Bewegungstherapie bei Bulimia nervosa“, Bewegungstherapie und Gesundheitssport, Heft 2, S. 46-51

Ehrig, C (2006)
„Beziehungs- und Identitätsstiftung in der ärztlichen Psychotherapie. Gedanken eines Verhaltenstherapeuten“, Ärztliche Psychotherapie, 1, 24-30

Cuntz, U., Leibbrand, R., Ehrig, C., Shaw, R., Fichter, M.M. (2001)
„Predictors of post-treatment weight reduction after in-patient behavioral therapy“
International Journal of Obesity, 25, Suppl. 1,99-101

Mitgliedschaften

Dr. C. Ehrig ist Mitglied in diesen Fachgesellschaften

  • Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin (DGPM)
  • Deutsches Kollegium für Psychosomatische Medizin (DKPM)

  • Deutsche Balintgesellschaft (DBG)

  • Deutsche Ärztliche Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DÄVT)

Er ist anerkannter Balintgruppenleiter der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) und der Deutschen Balintgesellschaft

Anerkannter IFA-Gruppenleiter der BLÄK und der DÄVT

Seit 2006 Vorstandsmitglied der Deutschen Ärztlichen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DÄVT).
Seit 2007 Vertreter der DÄVT in der STÄKO (Ständigen Kommission der Ärztlichen Verbände bei der Bundesärztekammer in Berlin)
Seit 2013 Präsident der DÄVT mit Wiederwahl 2015


Dr. Peter Heinz, CA Psychotraumatologie

Chefarzt Psychotraumatologie / Traumastation
Facharzt für Psychotherapeutische Medizin und FA für Psychiatrie

Lebenslauf

Lebenslauf von Dr. Peter Heinz

  • Geboren am 9.8.1962 in Frankfurt a. M.
  • Medizin-Studium an der J.W. Goethe-Universität Frankfurt a.M., in Accra/Ghana und London
  • Ärztliche Tätigkeiten zunächst in der Inneren Medizin und Neurologie, Psychiatrie und Psychosomatik
  • Facharzt für Psychiatrie seit 1997
  • Facharzt für Psychotherapeutische Medizin - seit 2000 EMDR-Therapeut, Zusatzbezeichnung "Spezielle Psychotraumatologie", EMDR-Supervisor
  • Oberarzt Psychosomatische Abteilung Klinik St. Irmingard seit 2003, Leitender Oberarzt seit 2006
  • Chefarzt Psychotraumatologie Klinik St. Irmingard ab 2017
Arbeitsschwerpunkte

Arbeitsschwerpunkte von Dr. Peter Heinz

Behandung von Patienten mit komplexen Traumafolgestörungen Aufbau und Leitung des Traumaschwerpunktes seit 2010, Leiter der Traumaspezialstation seit 2012 Tätigkeiten als Dozent für Traumatherapie im Centrum für Integrative Psychotherapie / München seit 2007, Tätigkeiten als Supervisor für Traumatherapie und für EMDR (Anerkennung durch die Fachgesellschaft EMDRIA)

Publikationen

Aktuelle wissenschaftliche Arbeiten / Publikationen von Dr. Peter Heinz

  • Heinz, P. (2010): Entwicklungen in der stationären psychodynamisch orientierten Psychosomatik - Aspekte der Methodenintegration und der Anwendung differentieller Therapiestrategien. In Münzberg, Ch. (Hrsg.), Musiktherapie in der Psychosomatik, Reichert-Verlag
  • Heinz, P. & Wild, G. (2012): Erfahrungen mit einem störungsspezifischen Gruppenkonzept für PatientInnen mit komplexen Traumafolgestörungen unter Einbeziehung körpertherapeutischer Elemente. In: Trauma & Gewalt, Abstractband zur 14. Jahrestagung der DeGPT
  • Heinz, P. & Wild, G. (2012): Mit der Phobie vor der Wahrnehmung von Gefühlen und Körperempfindungen umgehen lernen . Ein störungsspezifisches Gruppenkonzept für PatientInnen mit komplexen Traumafolgestörungen. In: Huber, M., Plassmann, R. (Hrsg.), Transgenerationale Traumatisierung. Junfermann-Verlag
  • Heinz, P. & Pfitzer, F. (2014): Störungsspezifisches stationäres Behandlungsprogramm für komplex traumatisierte Erwachsene. In: Trauma. Zeitschrift für Psychotraumatologie und ihre Anwendungen, Jg. 12 (1), Asanger-Verlag
  • Heinz, P. & Pfitzer, F. (2015): Erfahrungen beim Aufbau einer Traumastation. Entwicklung organisatorischer Strukturen, Dynamik im Team und in der Gesamtsituation. In: Trauma & Gewalt, Heft 4/9. Jahrgang
Mitgliedschaften

Dr. Peter Heinz ist Mitglied in diesen Fachgesellschaften:

  • EMDRIA (EMDR-Fachgesellschaft) 
  • DeGPT (Deutssprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie)