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Qualitätsmanagement der Klinik St. Irmingard

Qualitätsmanagement als Herausforderung

Qualität im Krankenhaus ist keine statische Größe. Was Qualität ist, wird durch Patienten, Einweiser, Mitarbeiter und durch gesellschaftliche Vorgaben ständig neu bestimmt. Wer Qualität managen will, muss deshalb zuerst diese Grundlagen kennen und bereit sein, sich ständig mit ihnen auseinander zu setzen. Qualitätsmanagement als Führungsinstrument orientiert sich darüber hinaus an den Werten und Zielen unseres Unternehmens. Aufgrund der Bedeutung dieser Abteilung ist sie in der Klinik St. Irmingard der Geschäftsführung als Stabstelle direkt zugeordnet.

Die Aufgabe des internen Qualitätsmanagements besteht im Wesentlichen aus vier Elementen:

  • Die Optimierung der (Behandlungs-) Abläufe nach den Vorgaben des Geschäftsführers und ärztlichen Direktors.
  • Die Sicherstellung, dass diese optimierten Abläufe von allen Mitarbeitern in gleicher Weise eingehalten und umgesetzt werden.
  • Die kontinuierliche Anpassung aller Prozesse an die sich wandelnden internen und externen Vorgaben.
  • Die Überwachung der Ergebnisse des Behandlungsprozesses sowie die regelmäßige Überprüfung der Patienten-, Einweiser- und Mitarbeiterzufriedenheit.

Die Aufgabe der externen Qualitätssicherung dagegen ist es, von außen herangetragene Anforderungen an Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität umzusetzen und deren Erfüllung zu dokumentieren.
 
Beide Elemente sind für den Krankenhausbereich ab 2005 verpflichtend in einem Qualitätsbericht nachzuweisen und zu beschreiben. 
 

Einrichtungskonzept der Klinik St. Irmingard

Qualitätsmanagementsystem zertifiziert nach RehaSpect

Qualitätsmanagementsystem zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015

Qualitätspolitik

 

Verantwortlich für die Abteilung ist Frau Eva-Maria Lumpe (Qualitätsmanagementbeauftragte und interne Auditorin)