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Vorbereitung auf den Aufenthalt - Stationäre Traumatherapie 

Zur Vorbereitung auf den Aufenthalt bitten wir Sie, unser ausführliches Skript zum Behandlungsprogramm der Traumastation  der Klinik St. Irmingard aufmerksam durchzulesen. Eine Vertiefung erfolgt dann im Rahmen des stationären Aufenthaltes. 

Skript zum Behandlungsprogramm der Traumastation 

Zur psychischen Stabilisierung haben sich verschiedene Imaginationsübungen sehr bewährt, die in ähnlicher Form, u. a. durch die Bücher von Michaela Huber und Luise Reddemann, bekannt wurden.

Wir empfehlen Ihnen, sich mit den hier als Audiodatei zur Verfügung stehenden Übungen aus unserer Imaginationsgruppe vertraut zu machen. Wenn Sie Ihnen hilfreich erscheinen (aber auch nur in diesem Fall!), sollten Sie diese vor dem Aufenthalt möglichst täglich hören. Der Erfolg stellt sich meist erst bei regelmäßigem Praktizieren ein.


 

Audiodateien der CD "Achtsamkeit und Imagination" der Klinik St. Irmingard

Behandlungsangebot & Kooperation.

Das Behandlungsangebot ist auch auf die Schwierigkeiten von Menschen zugeschnitten, die in der Kindheit Vernachlässigung, Gewalt und/oder sexuellem Missbrauch ausgesetzt waren. Das Beschwerdebild ist hier umfassender und vielgestaltiger und beinhaltet in noch stärkerem Maß Fremdheits- und Ohnmachtszustände, Störungen der Gefühlsregulation mit chronischen Ängsten, Depressionen oder Wutanfällen, darüber hinaus Selbstwertprobleme, Beziehungsstörungen oder körperliche Auffälligkeiten.

Wir streben eine enge Kooperation mit ambulant tätigen Psychotherapeuten, Beratungsstellen und rehabilitativen Einrichtungen der Region sowie eine Begrenzung der sehr langen Warteliste an.
Daher können nur Patienten aufgenommen werden, deren Wohnsitz im näheren Einzugsbereich der Klinik (ca. 150 km) liegt.