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Behandlung

Konzept, Methoden und Bausteine unserer stationären psychosomatischen Therapie

Um zu verstehen, wie wir in der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie St. Irmingard arbeiten und wie wir unseren Patienten helfen, ist es wichtig zu wissen, was Psychosomatik eigentlich bedeutet.

Die Psychosomatik ist eine ganzheitliche Betrachtungsweise und Krankheitslehre. Sie beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen, die zwischen dem Körper einerseits und den Gefühlen, Vorstellungen, Verhaltensweisen und menschlichen Beziehungen andererseits bestehen (Psyche=Seele/Soma=Körper). Wenn diese Wechselwirkungen gestört sind oder wenn die Zusammenhänge von den Betroffenen nicht richtig verstanden werden, können psychosomatische Krankheiten entstehen. Unser übergeordnetes Ziel ist es, im Zuge Ihres stationären Aufenthaltes gemeinsam die Wiederherstellung eines gesunden Gleichgewichts zu erreichen.

„Veränderung bedeutet, alte Muster zu erkennen und mutig, aber behutsam neue Wege zu gehen. Denn wenn nach Ihrer Behandlung alles wieder so wird wie es war, wird auch alles wieder so kommen wie es gekommen ist.
In der Therapie richten wir den Blick ganz bewusst auf Ihre Ressourcen – auf das, was Sie stärkt, trägt und Ihnen hilft. Damit Therapie wirklich wirksam werden kann, braucht es Ihre aktive Mitarbeit – wir begleiten Sie dabei professionell, wertschätzend und Schritt für Schritt.“

Dr. med. Ulrich Stattrop, Chefarzt Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Haben Sie Fragen zur Psychosomatik?

Dann füllen Sie direkt unser Kontaktformular aus, oder rufen Sie bitte direkt die kompetenten Kolleginnen in unserem Sekretariat der Psychosomatik an:

Telefon: +49 8051 607-573
E-Mail: sek.psychosomatik (at) st-irmingard.de

Wir stehen Ihnen gerne für Anfragen zu Verfügung!